ÖWGP Aktuelles - News - Informationen

Die ÖWGP fördert die Kooperation von wissenschaftlichen Instituten, gesellschaftlichen und politischen Verbänden sowie der Industrie und verfolgt die Zielsetzung der Förderung der wissenschaftlichen Forschung auf dem Gebiet der Produktionstechnik durch verschiedene Aktivitäten.

AUSSCHREIBUNG

ÖWGP Zukunftspreis 2021

Die Österreichische Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktionstechnik, kurz ÖWGP, versteht sich als Zusammenschluss von Professor/inn/en österreichischer Universitäten mit dem Ziel der Förderung der Wissenschaft und forschungsgeleiteten Lehre auf dem Gebiet der Produktionstechnik.

Thema: Nachhaltige Produktion

Der Klimawandel betrifft unseren gesamten Globus. In zahlreichen Klimaschutzabkommen verpflichten sich Staaten dazu, die Erderwärmung durch entsprechende Maßnahmen deutlich zu begrenzen. Klimaneutralität hat sich zur langfristigen Überlebensfrage entwickelt. Klimaschutz und

Nachhaltigkeit im Sinne der Bewahrung einer lebenswerten Umwelt für nachfolgende Generationen sind daher ins Zentrum der gesellschaftlichen und politischen Aufmerksamkeit vieler Staaten gerückt.

Die produzierende Wirtschaft kann durch Ressourcenschonung, Kreislaufwirtschaft, Resilienz oderReduktion von Treibhausgasen wesentliche Beiträge zur Nachhaltigkeit leisten. Gleichzeitig wird von ihr erwartet, ihren Anteil an der Verantwortung zur Realisierung der Klimaziele wahrzunehmen.

Mit dem ÖWGP Zukunftspreis 2021 soll das beste Forschungsprojekt Österreichs

mit wesentlichen Beiträgen zur nachhaltigen Produktion prämiert werden.

Mit dem ÖWGP Zukunftspreis werden Forschungsprojekte prämiert, deren Basis eine fundierte Erforschung von Grundlagen ist und welche die daraus gewonnenen Erkenntnisse mit messbarem Erfolg umgesetzt haben. Zielsetzung des Preises ist, der Öffentlichkeit herausragende Innovationen in Produktionssystemen, Produkten und Werkstoffen zu präsentieren.

Teilnahme

Zur Teilnahme berechtigt sind natürliche und juristische Personen, die zum ausgeschriebenen Thema ein Forschungsprojekt initiiert und geleitet haben, das mehrheitlich in Österreich durchgeführt und bis zum Ende der Einreichfrist abgeschlossen wurde.

Einreichung

Bewerbungen sind schriftlich unter dem Betreff „ÖWGP Zukunftspreis 2021“ an folgende Adresse (postalisch oder elektronisch) zu richten. Einreichfrist: 15. September 2021

Univ.-Prof. Dr. Alois Ferscha

ÖWGP Präsident

Johannes Kepler Universität Linz

Altenberger Straße 69

A-4040 Linz

E-Mail: alois.ferscha@jku.at

Dotierung des Preises                    EUR 8.000, –

Die Jury behält sich vor, den Preis im Falle gleichwertiger Anträge zu teilen.

Bewertungskriterien

  • Bezug zur Grundlagenforschung
  • Innovationsgehalt, Innovationspotenzial
  • Status der Umsetzung
  • Gesellschaftliche Relevanz, Impact

Jury

Das Auswahlkomitee setzt sich aus nationalen und internationalen Expert/inn/en zusammen.

Verleihung des Preises

Der Preis wird in festlichem Rahmen am Beginn Dezember 2021 verliehen.

Leitfaden zur Ausschreibung

Ein Projekt kann die Zulassung zur Auswahlrunde nur erlangen, wenn es alle in der Ausschreibung vorgeschriebenen Kriterien grundsätzlich erfüllt. Wesentlich sind die innovative Leistung sowie die bereits erzielte Umsetzung, die zur nachhaltigen Produktion sowie zur langfristigen Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen beiträgt.

Die Projektbeschreibung muss schlüssig und ohne etwaige Anlagen selbsterklärend sein. Der Text ist auf DIN A4 abzufassen und soll 10 Seiten nicht überschreiten. Die Projektbeschreibung ist unter der angegebenen Adresse (Post oder E-Mail) einzureichen.

Sprache: Deutsch oder Englisch

Struktur und Umfang der Einreichung

  • Kurzer, allgemein zu verstehender Titel
  • Angaben zur einreichenden Person

Einzelpersonen:

Name, Titel, Position, Kontaktdaten

Kurzer Lebenslauf

Personengruppen oder juristische Personen:

Vertreter/innen (max. 3 Personen, Angaben siehe oben)

  • Kurzfassung (max. 1 Seite) in deutscher und englischer Sprache
  • 3 bis 5 „Keywords“
  • Detaillierte Darstellung der Invention/Innovation

o Worin besteht das Alleinstellungsmerkmal?

o Für welche Problemlage wurde eine Lösung entwickelt?

o Wie kann der Stand der Technik und Wissenschaft zusammengefasst werden?

o Wurden Schutzrechte im Rahmen der Innovation angemeldet?

o Welche eigenen Publikationen (max. 5) untermauern die Innovation?

o Welche Anwendungen, Potenziale und Zukunftsszenarien lassen sich darstellen?

  • Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick auf künftige Arbeiten
  • Literaturverzeichnis

AUSSCHREIBUNG

ÖWGP Doktoratspreis 2021

Die Österreichische Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktionstechnik, kurz ÖWGP, versteht sich als Zusammenschluss von Professor/inn/en österreichischer Universitäten mit dem Ziel der Förderung der Wissenschaft und forschungsgeleiteten Lehre auf dem Gebiet der Produktionstechnik.

2021 wird nun zum vierten Mal der Doktoratspreis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen im Rahmen einer Dissertation vergeben.

Einreichungen sind den folgenden Unterkategorien zuzuordnen:

        – Produktionsprozesse/Fertigungstechnologie

        – Produkt- und Materialwissenschaften

        – Organisation

 

Zielsetzung des Preises ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Forschungsbereich Produktionswissenschaft und die Information der Öffentlichkeit über hervorragende Projekte.

Teilnahmeberechtigt sind im Studienjahr 2020/21 abgeschlossene oder kurz vor dem Abschluss stehende Doktorarbeiten.

Bewerbungen sind schriftlich unter dem Betreff „Doktoratspreis 2021“ an folgende Adresse (bitte, wenn möglich, per Mail) zu richten.

                Univ.-Prof. Dr.-Ing. Sebastian Schlund                                   Einreichfrist:

                Technische Universität Wien                                                    30. Setember 2021

                Theresianumgasse 27                                                                 

                A-1040 Wien

                E-Mail: sebastian.schlund@tuwien.ac.at

 

Preisgeld:                                           1. Platz       EUR  2.000,-

                                                         2.Platz       EUR  1.500,-

                                                         3.Platz       EUR  1.000,-

 

Der Preis wird im Rahmen der ÖWGP-Herbsttagung vom 27-29.10.2021 verliehen. Alle Finalistinnen und Finalisten sind aufgefordert, ihre Arbeit im Rahmen der Tagung zu präsentieren

 

Der ÖWGP Doktoratspreis wird durch das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie gefördert.

Doktoratspreis 2020

Am 25. Februar 2021 wurde im Rahmen der ÖWGP-Frühjahrstagung bereits zum dritten Mal der Doktoratspreis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen in Form einer Dissertation vergeben.

Die Zielsetzung des Preises ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Forschungsbereich Produktionswissenschaft und die Information der Öffentlichkeit über hervorragende Projekte.

Acht von zehn Bewerbern haben ihre Dissertation präsentiert, die im Anschluss von der Fachjury, die sich aus Mitgliedern des ÖWGP-Gremiums zusammengesetzt hat, entsprechend den Bewertungskriterien

·         Grundlagenorientierung der Forschungsfrage

·         Methodische Einwandfreiheit

·         Neuheit und Innovationsgehalt

·         Produktionstechnische Relevanz

·         Überzeugungsstärke der Präsentation

beurteilt wurden.

Der mit 2.000 EUR dotierte 1. Platz erging an Herrn Manuel Reiter (TU Wien), das Preisgeld von 1.500 EUR für den 2. Platz erging an Herrn Andreas Schumacher (TU Wien), und den 3. Platz erreichte Herr Maximilian Tonejc (MU Leoben), der mit einem Preisgeld von 1.000 EUR ausgezeichnet wurde.

 

Herzliche Gratulation den Preisträgern!

AUSSCHREIBUNG

ÖWGP Doktoratspreis 2020

Die Österreichische Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktionstechnik, kurz ÖWGP, versteht sich als Zusammenschluss von Professor/inn/en österreichischer Universitäten mit dem Ziel der Förderung der Wissenschaft und forschungsgeleiteten Lehre auf dem Gebiet der Produktionstechnik.

2020 wird nun zum dritten Mal der Doktoratspreis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen im Rahmen einer Dissertation vergeben.

Einreichungen sind den folgenden Unterkategorien zuzuordnen:

        – Produktionsprozesse/Fertigungstechnologie

        – Produkt- und Materialwissenschaften

        – Organisation

 

Zielsetzung des Preises ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Forschungsbereich Produktionswissenschaft und die Information der Öffentlichkeit über hervorragende Projekte.

Teilnahmeberechtigt sind im Studienjahr 2019/20 abgeschlossene oder kurz vor dem Abschluss stehende Doktorarbeiten.

Bewerbungen sind schriftlich unter dem Betreff „Doktoratspreis 2020“ an folgende Adresse (bitte, wenn möglich, per Mail) zu richten.

                Univ.-Prof. Dr.-Ing. Sebastian Schlund                                   Einreichfrist:

                Technische Universität Wien                                                    Beginn:    16. November 2020

                Theresianumgasse 27                                                                 Ende:       21. Jänner 2021

                A-1040 Wien

                E-Mail: sebastian.schlund@tuwien.ac.at

 

Preisgeld:                                           1. Platz       EUR  2.000,-

                                                         2.Platz       EUR  1.500,-

                                                         3.Platz       EUR  1.000,-

 

Der Preis wird im Rahmen der  (virtuell stattfindenden) ÖWGP-Frühjahrstagung am 25.02.2021 verliehen. Alle Finalistinnen und Finalisten sind aufgefordert, ihre Arbeit im Rahmen der Tagung zu präsentieren.

 

Der ÖWGP Doktoratspreis wird durch das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie gefördert.

v.l.n.r. Prof. DI. Dr. Ralf Schledjewski, Prof. Dipl.-Phys. Dr.-Ing. Andreas Otto, Dr. Kurt Hofstädter, Prof. DI. Dr. Franz Haas, Prof. DI. Dr. Klaus Zeman

Die jährliche Tagung der ÖWGP fand heuer am 21.11.2019 in Wien statt. Herzlich wird den diesjährigen Preisträgern des Doktoratspreises gratuliert:

  1. Preis 2.000 Euro: DI. Aleksandar Stanojevic

Berücksichtigung von Eigenspannungen in der Auslegung von Ti-6-4 Strukturkomponenten hinsichtlich Schwingfestigkeit.

(Betreuer: Prof. Grün, MUL)

  1. Preis 1.500 Euro: Dr. DI. Martin Spörk

Optimisation of the Mechanical Properties and Processing of Polypropylene and

Poly(Lactic Acid) Parts Produced by Extrusion-Based Additive Manufacturing

(Betreuer: Prof. Holzer, MUL)

 

  1. Preis 1.000 Euro: DI. Wenqi Liu

Unique Temperature Measurement System to control Milling Processes of Advanced Materials

(Betreuer: Prof. Haas, TU Graz)

Die Keynote der Tagung wurde von Herrn Dr. Kurt Hofstädter von Siemens über das Thema “Driving the Digital Enterprise” vorgestellt.

22. August 2019

,,Industrie 4.0- Praxis Frühstück”

Donnerstag, 22. August

08:30- 10:30

Hotel Alphof, 6236 Alpbach 468

 

Anlässlich der Technologiegespräche in Alpbach lädt die Plattform Industrie 4.0 Österreich- gemeinsam mit der Standortagentur Tirol und Microsoft ,- Sie herzlich zum “Industrie 4.0- Praxis Frühstück” ein.
Im Rahmen der Veranstaltung erwarten Sie aufschlussreiche ExpertInnenvorträge im kleinen Kreis, zu Erfahrungen und Umsetzungen von digitalen Transformationsprojekten und neuen Geschäftsmodellen:

 

  •  “Internet of Light”
    Thomas Kladensky, Senior Consultant Digital Services / Zumtobel
  • Künstliche Intelligenz in der verarbeitenden Industrie
    Stefan Nußbaummüller, Enterprise Account Executive / Microsoft & Dr. Nikolaus Kawka, CEO / Zühlke
  • Das BRILLIANTE Fertigungskonzept als Erfolgsfaktor bei INNIO Jenbacher
    Matrin Mühlbacher, Executive Leader & GM Supply Chain Management / INNIO Jenbacher
  • ÖWGP Science-Talk
    Univ. Prof. Dr. Franz Haas, Präsident der ÖWGP


Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.  Bitte um Anmeldung bis zum 01. August 2019 per Mail an rafael.boog@blattformindustrie40.at

Im Anschluss laden wir Sie um 10:30 herzlich zum Tiroler Technologiebrunch im Hotel Alphof ein- weitere Informationen finden Sie auf www.standort-tirol.at/alpbach

05. und 06. Juli 2019

ÖWGP Sommerklausur

 

 

 

02. Mai 2019

Save the Date 21.11.2019
ÖWGP Tagung an der TU Wien

 

02. Mai 2019

Ausschreibung ÖWGP Doktoratspreis 2019

 Die Österreichische Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktionstechnik, kurz ÖWGP, versteht sich als Zusammenschluss von Professor/inn/en österreichischer Universitäten mit dem Ziel der Förderung der Wissenschaft und forschungsgeleiteten Lehre auf dem Gebiet der Produktionstechnik.
2019 wird nun zum zweiten Mal der Doktoratspreis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen im Rahmen einer Dissertation vergeben. Thematischer Schwerpunkt ist das ÖWGP-Leitprojekt 2019.


„Digitalisierung der Produktion in zukünftigen Wertschöpfungsnetzwerken“


Einreichungen sind den folgenden Unterkategorien zuzuordnen:

  • Produktionsprozesse/Fertigungstechnologie
  • Produkt- und Materialwissenschaften
  • Organisation

Zielsetzung des Preises ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Forschungsbereich Produktionswissenschaft und die Information der Öffentlichkeit über hervorragende Projekte.

Download der Ausschreibung

 

23. November 2018

„ÖWGP Herbsttagung und Doktorats-Seminar an der Montanuniversität Leoben“

 

Im Rahmen des Doktorats-Seminars wurden vorab nominierte Dissertationen präsentiert und zur Diskussion gestellt. Dabei zeigte sich aufs Neue die große Bandbreite an Themen der Produktionswissenschaft. Aus der Bewertung der ÖWGP wurde erstmals der Dissertations-Preis vergeben. Prof. Franz Haas hat im Rahmen der Verleihung die auch im internationalen Vergleich sehr hohe Qualität der Forschungsleistungen hervorgehoben.

1. Platz: Florian Hönsch (Betreuer: Prof. Sommitsch, TU Graz) – Preisgeld: € 1.500,-
2. Platz: Santiago Cano Cano (Betreuer: Prof. Holzer, MU Leoben) – Preisgeld: € 1.000,-
3. Platz: Wolfgang Roland (Betreuer: Prof. Miethlinger, JKU) – Preisgeld: € 500,-

 

 

30. Oktober 2018

Verleihung des ÖWGP-Zukunftspreises

 

Als Sieger des zweistufigen Auswahlverfahrens ging das Projekt von Alois Ferscha (JKU) mit dem vielversprechenden Namen „Attentive Machines“ hervor. Institutschef Ferscha nahm den Preis von € 8.000,- stellvertretend für sein Forschungsteam sichtlich gerührt und voller Freude entgegen. Das „Attentive Machines“ Projekt erforscht und entwickelt eine aufmerksamkeits-gesteuerte Selbstanpassung zukünftiger IT-basierter Produktionsanlagen. Die Praxistauglichkeit der Multisensor-Lösungen und Algorithmen konnte anhand von zwei Referenzimplementierungen nachgewiesen werden. Den ehrenvollen zweiten Platz errang Frau Tanja Nemeth von Fraunhofer Austria. Im Rahmen des „Horizon 2020“-Forschungsprojekts „BEinCPPS“ entwickelte das Projektteam einen integrierten Instandhaltungs- und Wertstromansatz für KMU. Das drittgereihte Projekt „Paint Shop 2020“ wurde von Roman Kern vom „Know-Center“ in Graz eingereicht und gemeinsam mit Magna Steyr Fahrzeugtechnik durchgeführt.

 

30. Oktober 2018

„ÖWGP meets WGP.“

 

Teil der europäischen Technologie-Konferenz INDTECH 2018 war eine Begleitausstellung, an der sich die ÖWGP als Teil des Messestandes „Austrian Village“ erfolgreich präsentierte. Prof. Berend Denkena, der aktuell den Vorsitz der WGP in Deutschland innehat, nahm an der Verleihung des Zukunftspreises teil und diskutierte mit ÖWGP-Vertretern die aktuellen Themen der Plattformen. Es wurden konkrete Schritte der Zusammenarbeit von ÖWGP und WGP für 2019 vereinbart. Als zentrales Anliegen kristallisierte sich die Evolution der universitären Curricula in Richtung Aufnahme aktueller Forschungsthemen heraus.

 

 

06. und 07. Juli 2018

ÖWGP Sommerklausur

 

Anfang Juli 2018 traf sich die ÖWGP zur Sommerklausur, um die aktuell anstehenden Themen zu besprechen und diesbezüglich Entscheidungen zu treffen. Die Klausur widmete sich vor allem der Strategie-Diskussion und der thematischen Arbeit zur Umsetzung des Arbeitsprogrammes 2018/19. Die gemeinsame Wanderung am zweiten Tag wurde für die Intensivierung der persönlichen Kontakte und das Netzwerken genutzt.