Preise
Auszeichnungen der Österreichischen Wissenschaftlichen Gesellschaft für Produktionstechnik
ÖWGP Zukunftspreis 2025 geht an Martin Weinzerl (AVL)
Ein feierlicher Höhepunkt des „Summit zum Jubiläum – 10 Jahre Plattform Industrie 4.0“ am 25. November 2025 in Klagenfurt war auch heuer die Verleihung des ÖWGP Zukunftspreis 2025. Die Österreichische Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktionstechnik (ÖWGP) prämiert jährlich herausragende Forschungsleistungen im Bereich innovativer Produktion als Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit.
ÖWGP-Präsident Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.mont. Clemens Holzer (Montanuniversität Leoben) überreichte die Auszeichnung an den diesjährigen Gewinner Dipl.-Ing. Martin Weinzerl (AVL), Senior Project Manager und Spezialist für zukünftige Batterietechnologien.
Prämiertes Projekt: „BICnextGen“
Das ausgezeichnete FFG-Projekt „Battery Innovation Center and pilot production for Next Generation of Battery Modules and Packs – BICnextGen“ setzt neue Maßstäbe in der europäischen Batterieforschung und -entwicklung. Im Rahmen des EU-Programms IPCEI (Important Project of Common European Interest) werden neue Methoden und Tools für eine durchgängige Qualitätskontrolle entwickelt, die den gesamten Montageprozess von Traktionsbatteriemodulen und Packs abdecken.
Zentrale Ziele des Projekts sind:
- Effizientere und nachhaltigere Entwicklung von Batteriemodulen und -packs
- Optimierung der Modul- und Packproduktion durch fortschrittliche Qualitätskontrollsysteme
- Neue, kostenreduzierende Produktionsprozesse bei gleichzeitiger Steigerung der Leistungsfähigkeit
- Integration eines umfassenden Ökosystemansatzes inklusive Recycling
- Entwicklung einer Zero-net-CO₂-Produktionsumgebung
Das AVL Batterie-Innovationszentrum BIC fungiert dabei als europäisches Forschungs- und Entwicklungszentrum und bietet die technologische Grundlage für dieses richtungsweisende Projekt.
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ÖWGP Doktoratspreis 2025 – Drei herausragende Dissertationen ausgezeichnet
Am 28. Oktober 2025 wurden im Rahmen der feierlichen Promotion an der Montanuniversität Leoben die Gewinnerinnen und Gewinner des ÖWGP Doktoratspreises 2025 ausgezeichnet. Rektor Peter Moser und ÖWGP-Präsident Clemens Holzer überreichten die Urkunden persönlich an die drei herausragenden Nachwuchswissenschafterinnen und -wissenschafter. Die prämierten Dissertationen leisten einen wertvollen Beitrag zur Produktionsforschung und zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Wirtschaft.
1. Platz – Dr.in Charlotte Cui
2. Platz – Dr. Abdullah Jabr
3. Platz – Dr. Jacques Zwar
Der ÖWGP Doktoratspreis wird jährlich für hervorragende Dissertationen auf dem Gebiet der Produktionstechnik verliehen. Die ausgezeichneten Arbeiten zeigen eindrucksvoll, wie universitärer Nachwuchs durch exzellente Forschung die Innovationskraft des österreichischen Produktionsstandorts stärkt.
ÖWGP Zukunftspreis 2025
Die Österreichische Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktionstechnik (ÖWGP) versteht sich als Zusammenschluss von Professorinnen und Professoren österreichischer Universitäten mit dem Ziel der Förderung der Wissenschaft und forschungsgeleiteten Lehre auf dem Gebiet der Produktionstechnik.
Die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit ist das aktuelle, zentrale Thema der EU. Die Produktionstechnik in Österreich nimmt dabei eine Schlüsselposition ein – sowohl in der Forschung als auch bei ihrer wettbewerbsfähigen Umsetzung.
Mit dem ÖWGP Zukunftspreis werden Forschungsprojekte prämiert, deren Basis eine fundierte Erforschung von Grundlagen ist und welche die daraus gewonnenen Erkenntnisse mit messbarem Erfolg umgesetzt haben. Zielsetzung des Preises ist, der Öffentlichkeit herausragende Innovationen in Produktionssystemen, Produkten und Werkstoffen zu präsentieren.
Teilnahmeberechtigung
Zur Teilnahme berechtigt sind natürliche und juristische Personen, die zum ausgeschriebenen Thema ein Forschungsprojekt initiiert und geleitet haben, das mehrheitlich in Österreich durchgeführt und bis zum Ende der Einreichfrist abgeschlossen wurde.
ÖWGP-Herbsttagung und Doktoratspreisverleihung 2024
Am 29. Oktober 2024 fand an der TU Graz die diesjährige Herbsttagung der Österreichischen Wissenschaftlichen Gesellschaft für Produktionstechnik (ÖWGP) in Verbindung mit dem Doktoratskolloquium und der feierlichen Preisverleihung statt. Im Rahmen des jährlich ausgeschriebenen Doktoratspreises präsentierten elf nominierte Nachwuchswissenschafterinnen und -wissenschafter ihre herausragenden Dissertationen aus den produzierenden Fakultäten der TU Graz, Universität Innsbruck, Montanuniversität Leoben, JKU Linz und TU Wien.
Eine Expertenjury unter der Leitung von Univ.-Prof. DI Dr. Alois Zoitl bewertete die Präsentationen, die durchweg auf höchstem wissenschaftlichem Niveau stattfanden. Die Entscheidungsfindung gestaltete sich angesichts der exzellenten Qualität aller Beiträge besonders anspruchsvoll. Die ÖWGP dankt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Engagement und ihre wertvollen Forschungsbeiträge.
Die Preisträgerinnen und Preisträger 2024
Frau Kathrin Thiele
Montanuniversität Leoben, Christian Doppler Labor für InklusionsmetallurgieIn ihrer Arbeit beschäftigte sich Frau Thiele auf herausragende Weise mit der Identifikation und Nachverfolgung von nichtmetallischen Einschlüssen entlang der gesamten Prozesskette. Die Ergebnisse ermöglichen eine optimierte Steuerung und eine signifikante Verbesserung der Stahlqualität.
Herr Thomas Weingartshofer
TU Wien, Institut für Automatisierungs- und RegelungstechnikEntwickelt wurde ein innovativer Ansatz zur flexiblen Pfadplanung für Roboter in der industriellen Fertigung. Dadurch können Effizienz und Flexibilität von Fertigungsprozessen signifikant gesteigert werden.
Frau Lisa Sonnleithner
JKU Linz, LIT Cyber-Physical Systems LabDie Arbeit erforscht Ansätze und Methoden zur Analyse und Verbesserung der Qualität von Steuerungssoftware in cyber-physischen Produktionssystemen, um die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit vernetzter Produktionsprozesse nachhaltig zu erhöhen.
Die ÖWGP gratuliert den Preisträgerinnen und Preisträgern sehr herzlich zu diesen exzellenten wissenschaftlichen Leistungen und bedankt sich bei allen Beteiligten für eine gelungene Herbsttagung. Wir freuen uns auf die kommende Ausschreibung und darauf, auch im nächsten Jahr herausragende produktionstechnische Forschung auszuzeichnen.
ÖWGP Zukunftspreis 2023
Eine kreislauforientierte Produktion stellt eines der zentralen Innovationsthemen der Twin Transition dar. Prämiert wird das beste Forschungsprojekt mit wesentlichen Beiträgen zur Kreislaufwirtschaft.
Die Österreichische Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktionstechnik (ÖWGP) prämiert Forschungsprojekte, deren Basis eine fundierte Erforschung von Grundlagen ist und welche die daraus gewonnenen Erkenntnisse mit messbarem Erfolg umgesetzt haben. Zielsetzung ist, der Öffentlichkeit herausragende Innovationen in Produktionssystemen, Produkten und Werkstoffen zu präsentieren.
Bewertungskriterien
- Bezug zur Grundlagenforschung
- Innovationsgehalt & Potenzial
- Status der Umsetzung
- Gesellschaftliche Relevanz & Impact
Teilnahmeberechtigung: Natürliche und juristische Personen, die ein Forschungsprojekt zum ausgeschriebenen Thema initiiert und geleitet haben, das mehrheitlich in Österreich durchgeführt und bis zum Ende der Einreichfrist abgeschlossen wurde.
Die Projektbeschreibung (max. 10 Seiten DIN A4, Deutsch oder Englisch) muss folgende Punkte enthalten:
- Titel: Kurzer, allgemein verständlicher Titel
- Angaben zur Person:
- Einzelpersonen: Name, Titel, Position, Kontaktdaten, kurzer Lebenslauf
- Gruppen: Vertreter/innen (max. 3 Personen)
- Kurzfassung: Max. 1 Seite (Deutsch & Englisch) + 3–5 Keywords
- Detaillierte Darstellung:
- Alleinstellungsmerkmal & Problemlösung
- Stand der Technik und Wissenschaft
- Schutzrechte & Publikationen (max. 5)
- Anwendungen, Potenziale & Zukunftsszenarien
- Zusammenfassung & Literaturverzeichnis
ÖWGP Zukunftspreis 2023
Eine kreislauforientierte Produktion stellt eines der zentralen Innovationsthemen der Twin Transition dar. Prämiert wird das beste Forschungsprojekt mit wesentlichen Beiträgen zur Kreislaufwirtschaft.
Die Österreichische Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktionstechnik (ÖWGP) prämiert Forschungsprojekte, deren Basis eine fundierte Erforschung von Grundlagen ist und welche die daraus gewonnenen Erkenntnisse mit messbarem Erfolg umgesetzt haben. Zielsetzung ist, der Öffentlichkeit herausragende Innovationen in Produktionssystemen, Produkten und Werkstoffen zu präsentieren.
Bewertungskriterien
- Bezug zur Grundlagenforschung
- Innovationsgehalt & Potenzial
- Status der Umsetzung
- Gesellschaftliche Relevanz & Impact
Teilnahmeberechtigung: Natürliche und juristische Personen, die ein Forschungsprojekt zum ausgeschriebenen Thema initiiert und geleitet haben, das mehrheitlich in Österreich durchgeführt und bis zum Ende der Einreichfrist abgeschlossen wurde.
Die Projektbeschreibung (max. 10 Seiten DIN A4, Deutsch oder Englisch) muss folgende Punkte enthalten:
- Titel: Kurzer, allgemein verständlicher Titel
- Angaben zur Person:
- Einzelpersonen: Name, Titel, Position, Kontaktdaten, kurzer Lebenslauf
- Gruppen: Vertreter/innen (max. 3 Personen)
- Kurzfassung: Max. 1 Seite (Deutsch & Englisch) + 3–5 Keywords
- Detaillierte Darstellung:
- Alleinstellungsmerkmal & Problemlösung
- Stand der Technik und Wissenschaft
- Schutzrechte & Publikationen (max. 5)
- Anwendungen, Potenziale & Zukunftsszenarien
- Zusammenfassung & Literaturverzeichnis
Die ÖWGP-Doktoratspreise 2023 gehen nach Graz, Wien und Leoben
Am 10. Oktober 2023 fand an der Universität Innsbruck das diesjährige ÖWGP-Doktoratskolloquium mit der Verleihung des Doktoratspreises statt. Im Rahmen des Kolloquiums präsentierten die Nominierten ihre herausragenden Dissertationen und stellten sich der Diskussion mit dem Fachpublikum.
Eine hochkarätig besetzte Jury unter der Leitung von Univ.-Prof. DI Dr. Alois Zoitl bewertete die Arbeiten nach wissenschaftlicher Exzellenz, Innovationskraft und industrieller Relevanz. Aus insgesamt 13 Einreichungen setzten sich drei herausragende Dissertationen durch.
Wir gratulieren den Preisträgern:
Muaaz Abdul Hadi
TU Graz, Institut für FertigungstechnikAlexander Hochwallner
TU Wien, Institut für Werkstoffwissenschaft und WerkstofftechnologieNeha Yadav
Montanuniversität Leoben, Lehrstuhl für Verarbeitung von VerbundwerkstoffenWir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihre exzellenten Präsentationen und die anregenden wissenschaftlichen Gespräche. Die ÖWGP freut sich bereits auf die kommende Ausschreibung, um auch weiterhin Spitzenforschung in der Produktionstechnik auszuzeichnen.
Die ÖWGP gratuliert den Gewinnern des Doktoratspreises 2022
Am 17. Oktober 2022 fand im Rahmen der Herbsttagung der Österreichischen Wissenschaftlichen Gesellschaft für Produktionstechnik (ÖWGP) das jährliche Doktoratskolloquium statt. Zwölf nominierte Absolventinnen und Absolventen der produktionstechnischen Fakultäten der TU Wien, TU Graz, Montanuniversität Leoben, JKU Linz sowie der Universität Innsbruck präsentierten ihre herausragenden Dissertationen einem hochkarätigen Fachpublikum.
Eine Expertenjury aus Vertreterinnen und Vertretern der ÖWGP bewertete im Anschluss die wissenschaftliche Qualität, Innovationshöhe und industrielle Relevanz der Arbeiten. Die drei besten Dissertationen wurden mit dem ÖWGP Doktoratspreis 2022 ausgezeichnet.
Niclas Hoffmann
Universität Innsbruck, Institut für MechatronikAndreas Kretschmer
TU Wien, Institut für Werkstoffwissenschaft und WerkstofftechnologieTitanilla Komenda-Haring
TU Wien, Institut für ManagementwissenschaftenWir gratulieren den Preisträgern sehr herzlich zu dieser exzellenten Leistung. Ebenso danken wir allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Doktoratskolloquiums für ihre eindrucksvollen Präsentationen und die wertvollen wissenschaftlichen Diskussionen. Die ÖWGP freut sich bereits auf die kommende Ausschreibung und darauf, auch im nächsten Jahr herausragende produktionstechnische Forschung auszuzeichnen.
Die ÖWGP gratuliert den Gewinnern des Doktoratspreises 2021
Am 28. Oktober 2021 fand im Rahmen der ÖWGP-Herbsttagung das alljährliche Doktoratskolloquium statt. Zehn nominierte Absolventinnen und Absolventen produktionstechnischer Fakultäten präsentierten ihre allesamt mit Auszeichnung bewerteten Dissertationen. Eine hochkarätige Jury aus Vertretern der ÖWGP-Trägerinstitutionen würdigte die wissenschaftliche Exzellenz und führte im Anschluss interessierte und kontroverse Diskussionen mit den Kandidatinnen und Kandidaten.
Die Preisträger 2021
Dr. techn. Lukas Kaserer, BSc MS
Universität Innsbruck, Institut für MechatronikDI Dr. Daniel Franz Strasser, BSc
JKU Linz, Institut für Mechatronische Produktentwicklung und FertigungDipl.-Ing. Dr. techn. Johannes Schmid, BSc
TU Graz, Institut für FertigungstechnikWir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Doktoratskolloquiums zu ihren exzellenten Präsentationen und herausragenden Forschungsergebnissen. Die ÖWGP freut sich bereits auf die nächste Ausschreibung.
Herzliche Gratulation den Preisträgern!
ÖWGP Zukunftspreis 2021
Der Klimawandel betrifft unseren gesamten Globus. Klimaneutralität hat sich zur langfristigen Überlebensfrage entwickelt. Prämiert werden Projekte, die durch Ressourcenschonung, Kreislaufwirtschaft oder Reduktion von Treibhausgasen wesentliche Beiträge leisten.
Mit dem ÖWGP Zukunftspreis 2021 soll das beste Forschungsprojekt Österreichs mit wesentlichen Beiträgen zur nachhaltigen Produktion prämiert werden. Zielsetzung des Preises ist es, der Öffentlichkeit herausragende Innovationen in Produktionssystemen, Produkten und Werkstoffen zu präsentieren.
Bewertungskriterien
- Bezug zur Grundlagenforschung
- Innovationsgehalt & Potenzial
- Status der Umsetzung
- Gesellschaftliche Relevanz & Impact
Zielgruppe: Natürliche und juristische Personen mit Forschungsprojekten, die mehrheitlich in Österreich durchgeführt wurden.
Struktur der Einreichung:
- Titel, Angaben zur Person/Gruppe (inkl. Lebenslauf)
- Kurzfassung (DE/EN) + Keywords
- Detaillierte Darstellung (Alleinstellungsmerkmal, Problemlösung, Stand der Technik, Publikationen)
- Ausblick & Literaturverzeichnis
Univ.-Prof. Dr. Alois Ferscha
Johannes Kepler Universität Linz
alois.ferscha@jku.at
Ausschreibung: ÖWGP Doktoratspreis 2021
Die ÖWGP vergibt 2021 zum vierten Mal den Doktoratspreis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen im Rahmen einer Dissertation. Zielsetzung ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Forschungsbereich Produktionswissenschaft.
- Produktionsprozesse / Fertigungstechnologie
- Produkt- und Materialwissenschaften
- Organisation
Teilnahmeberechtigt: Im Studienjahr 2020/21 abgeschlossene oder kurz vor dem Abschluss stehende Doktorarbeiten.
Der Preis wird im Rahmen der ÖWGP-Herbsttagung vom 27.–29. Oktober 2021 verliehen. Alle Finalistinnen und Finalisten sind aufgefordert, ihre Arbeit im Rahmen der Tagung zu präsentieren.
Kontakt (Historisch):
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Sebastian Schlund
Technische Universität Wien
Theresianumgasse 27, A-1040 Wien
E-Mail: sebastian.schlund@tuwien.ac.at
Verleihung des Doktoratspreises 2020
Am 25. Februar 2021 wurde im Rahmen der ÖWGP-Frühjahrstagung bereits zum dritten Mal der Doktoratspreis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen in Form einer Dissertation vergeben. Zielsetzung des Preises ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Forschungsbereich Produktionswissenschaft und die Information der Öffentlichkeit über herausragende Projekte.
Acht von zehn Bewerberinnen und Bewerbern präsentierten ihre Dissertation vor der Fachjury, die sich aus Mitgliedern des ÖWGP-Gremiums zusammensetzte.
- Grundlagenorientierung der Forschungsfrage
- Methodische Einwandfreiheit
- Neuheit und Innovationsgehalt
- Produktionstechnische Relevanz
- Überzeugungsstärke der Präsentation
Die hohe Qualität der Einreichungen und Präsentationen unterstrich erneut die Exzellenz der österreichischen Produktionsforschung.
Herzliche Gratulation den Preisträgern!
Jahrestagung 2019 in Wien
Die jährliche Tagung der ÖWGP fand am 21. November 2019 in Wien statt. Neben fachlichem Austausch stand die Förderung exzellenter Nachwuchswissenschaftler im Mittelpunkt.
Die Preisträger des Doktoratspreises 2019
DI. Aleksandar Stanojevic
Dr. DI. Martin Spörk
DI. Wenqi Liu
Wir gratulieren allen Preisträgern herzlich zu ihren herausragenden Leistungen!
Ausschreibung: ÖWGP Doktoratspreis 2019
Die Österreichische Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktionstechnik (ÖWGP) vergibt 2019 zum zweiten Mal den Doktoratspreis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen im Rahmen einer Dissertation.
Einreichungen sind den folgenden Unterkategorien zuzuordnen:
- Produktionsprozesse / Fertigungstechnologie
- Produkt- und Materialwissenschaften
- Organisation
Zielsetzung des Preises ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Forschungsbereich Produktionswissenschaft und die Information der Öffentlichkeit über hervorragende Projekte.
📄 Download der Ausschreibung (PDF)
ÖWGP Herbsttagung und Doktorats-Seminar
Im Rahmen des Doktorats-Seminars an der Montanuniversität Leoben wurden vorab nominierte Dissertationen präsentiert und zur Diskussion gestellt. Dabei zeigte sich aufs Neue die große Bandbreite an Themen der Produktionswissenschaft.
Ein historischer Moment für die Gesellschaft: Aus der Bewertung der ÖWGP wurde erstmals der Dissertations-Preis vergeben. Prof. Franz Haas hob im Rahmen der Verleihung die auch im internationalen Vergleich sehr hohe Qualität der Forschungsleistungen hervor.
Die ersten Preisträger (2018)
Florian Hönsch
Santiago Cano Cano
Wolfgang Roland
Verleihung des ÖWGP-Zukunftspreises 2018
Als Sieger des zweistufigen Auswahlverfahrens ging das Projekt von Alois Ferscha (JKU Linz) hervor. Institutschef Ferscha nahm den Preis stellvertretend für sein Forschungsteam sichtlich gerührt und voller Freude entgegen.
Univ.-Prof. Dr. Alois Ferscha
Das Projekt erforscht und entwickelt eine aufmerksamkeits-gesteuerte Selbstanpassung zukünftiger IT-basierter Produktionsanlagen. Die Praxistauglichkeit der Multisensor-Lösungen konnte anhand von zwei Referenzimplementierungen nachgewiesen werden.
Tanja Nemeth
Entwicklung eines integrierten Instandhaltungs- und Wertstromansatzes für KMU. (Fraunhofer Austria)
Roman Kern
Eingereicht vom Know-Center in Graz und gemeinsam mit Magna Steyr Fahrzeugtechnik durchgeführt.