Aktuelle Meldungen
Foto: ÖWGP / AIRoV 2026
15. April 2026
ÖWGP als Sponsor des AIRoV 2026 – Brücke zwischen Produktionstechnik & KI
Rund 150 Expert:innen diskutierten in Leoben die Zukunft von KI, Robotik und Bildverarbeitung
Vom 13. bis 15. April 2026 fand an der Montanuniversität Leoben das Austrian Symposium on AI, Robotics, and Vision (AIRoV 2026) statt. Die Österreichische Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktionstechnik (ÖWGP) unterstützte die Konferenz als Sponsor und unterstrich damit ihre strategische Ausrichtung an der Schnittstelle zwischen Produktionstechnik, Künstlicher Intelligenz und Robotik.
- Keynote: Univ.-Prof. Martin Stockinger (Vorstandsmitglied der ÖWGP) stellte während der Opening Session die Vision der ÖWGP für die #FutureOfProduction vor.
- Programm: Fachvorträge und Workshops zu Themen wie KI, Robotik und Bildverarbeitung – mit starkem Bezug zur industriellen Anwendung.
- Vernetzung: Rund 150 Teilnehmer:innen aus Forschung und Industrie nutzten die Gelegenheit zum intensiven Austausch.
Der direkte Dialog zwischen Wissenschaft und Industrie ist ein zentrales Anliegen der ÖWGP. Das Symposium bot dafür eine ideale Plattform und zeigte eindrucksvoll, wie KI und Robotik die Produktionstechnik der Zukunft prägen werden.
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Foto: ÖWGP / TU Graz
12. März 2026
Industriedialog Forschung #14: Von der Digitalisierung zur Digitalen Transformation
Ein hochkarätiger Diskussionsabend an der TU Graz lockt über 100 Gäste in die Aula
Am 12. März 2026 fand in der feierlichen Aula der TU Graz ein wegweisender Austausch statt. Unter dem Titel „Von der Digitalisierung zur digitalen Transformation“ diskutierten Experten, wie Unternehmen den Sprung von reiner Effizienzsteigerung hin zu einer echten, wertschöpfenden Transformation schaffen können.
- Wissenschaftliche Perspektive: Univ.-Prof. Dr. Siegfried Vössner (TUG) beleuchtete theoretische Modelle und aktuelle Forschungsergebnisse der digitalen Transformation.
- Einblicke aus der Industrie: Christoph Krammer (MAGNA) präsentierte konkrete Praxisbeispiele und diskutierte Herausforderungen aus realen Unternehmenskontexten.
- Starke Partnerschaft: Die Veranstaltung wurde von der ÖWGP als Sponsor unterstützt, um die Brücke zwischen Wissenschaft und Produktionstechnik zu stärken.
Ein besonderes Highlight war die Präsentation des neuen visuellen Auftritts der ÖWGP. Über das neue Roll-up und den integrierten QR-Code konnten die Teilnehmer direkt Teil der digitalen Community auf LinkedIn werden.
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Event-Poster & Zusammenfassung
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29. Jänner 2026
Expertendiskurs
ÖWGP-Forum „Future of Production“: Zukunft der Produktion im Fokus
Wissenschaft und Industrie diskutieren die Schlüsseltechnologien für den Wirtschaftsstandort Österreich
Am Donnerstag, den 29. Jänner 2026, diskutierten beim ÖWGP-Forum Vertreter aus Wissenschaft und Industrie die Rolle der Produktion für den Wirtschaftsstandort Österreich. Nach einer herzlichen Begrüßung im Namen der ÖWGP durch Prof. Christian Ramsauer (TU Graz) betonte Prof. Fazel Ansari in seiner Eröffnungsrede die aktuell tiefgreifenden strukturellen Herausforderungen: von steigendem Kosten- und Wettbewerbsdruck über Fachkräftemangel bis hin zu Digitalisierung, Dekarbonisierung und geopolitischen Unsicherheiten.
Klar wurde: Die Sicherung der industriellen Zukunft Europas und Österreichs erfordert gezielte Innovationen und einen klaren Fokus auf Schlüsseltechnologien der Produktion. Diese sind entscheidend für Produktivität, Resilienz und nachhaltige Wertschöpfung. Das wird auch in der Industriestrategie Österreich 2035 sowie in der ÖWGP-Stellungnahme „Zukunft sichern“ deutlich.
Der Vortrag von Prof. Christoph Herrmann (TU Braunschweig / Fraunhofer IST) zum Thema „Digitale Produktion als Schlüssel zur nachhaltigen Wertschöpfung“ betonte die Bedeutung von Cyber-Physischen Produktionssystemen (CPPS) und Testbeds zur Technologieerprobung und Skalierung für den industriellen Einsatz.
Bei der anschließenden Podiumsdiskussion gingen Christoph Herrmann, Christian Ramsauer sowie Harald Loos (Siemens) unter der Moderation von Sebastian Schlund (TU Wien/ Fraunhofer Austria) der Frage nach, ob industrielle Produktion in Österreich Rückgrat der Wirtschaft oder Relikt der Vergangenheit ist. Dabei wurde deutlich, dass Produktion keineswegs ein Blick zurück, sondern eine wesentliche Voraussetzung für wirtschaftliche Handlungsfähigkeit, Innovationskraft und Unabhängigkeit darstellt.
ÖWGP-Forum ‘Future of Production’: Focus on the Future of Manufacturing
Science and Industry Discuss Key Production Technologies for Austria as a Business Location
On Thursday, 29 January 2026, representatives from science and industry discussed the role of production for Austria as a business location at the ÖWGP Forum. After a warm welcome from Prof. Christian Ramsauer (Graz University of Technology), who represented the ÖWGP, Prof. Fazel Ansari emphasised the current profound structural challenges in his opening speech: from rising cost and competitive pressure to skills shortages, digitalisation, decarbonisation and geopolitical uncertainties.
It became clear that securing the industrial future of Europe and Austria requires targeted innovation and a clear focus on key production technologies. These are crucial for productivity, resilience and sustainable value creation. This is also made clear in the Austria’s Industrial Strategy 2035 and in the ÖWGP statement ‘Zukunft sichern’.
The exciting presentation by Prof. Christoph Herrmann (TU Braunschweig / Fraunhofer IST) on the topic of ‘Digital production as the key to sustainable value creation’ dealt with cyber-physical production systems (CPPS), test beds for technology testing and practical examples, among other things.
The forum then facilitated an open dialogue between science and industry. The focus was on a panel discussion with specialists in the field, Prof. Christoph Herrmann (TU Braunschweig / Fraunhofer IST), Prof. Christian Ramsauer (TU Graz) and Harald Loos (Siemens), moderated by Prof. Sebastian Schlund (TU Vienna/ Fraunhofer Austria).
The experts asked themselves whether production in Austria is the backbone of the economy or a relic of the past. It became clear that production is by no means a look back, but rather an essential prerequisite for economic capacity, innovative strength and independence.
Von links nach rechts: Harald Loos (Siemens), Sebastian Schlund (TU Wien, Fraunhofer Austria), Christoph Herrmann (TU Braunschweig, Fraunhofer IST), Fazel Ansari (TU Wien, Fraunhofer Austria), Christian Ramsauer (TU Graz).
Von links nach rechts: Christian Ramsauer (TU Graz), Sebastian Schlund (TU Wien, Fraunhofer Austria), Christoph Herrmann (TU Braunschweig, Fraunhofer IST), Fazel Ansari (TU Wien, Fraunhofer Austria), Harald Loos (Siemens).
Fotos: ÖWGP / TU Wien
Foto: ÖWGP / TU Wien
29. Jänner 2026
Kuppelsaal, TU Wien
ÖWGP Forum: Future of Production
Hochkarätiger Diskurs zur Zukunft des Industriestandorts Österreich
Unter dem Titel „Future of Production“ lud die ÖWGP gemeinsam mit der TU Wien und Fraunhofer Austria in den Kuppelsaal der TU Wien. Vor einem voll besetzten Saal diskutierten führende Köpfe aus Politik, Wissenschaft und Industrie über die drängendsten Fragen unserer Zeit: Wie bleibt Österreich als Produktionsstandort wettbewerbsfähig? Und wie gelingt die Twin Transition – die doppelte Transformation hin zu Digitalisierung und Nachhaltigkeit?
BM Leonore Gewessler
Sebastian Schlund
Hannes Androsch
Rektor Jens Schneider
Henriette Spyra
„Die Produktion ist der Motor für Wohlstand und Innovation in Österreich. Um diesen Motor am Laufen zu halten, brauchen wir keine Einzelkämpfer, sondern eine enge Allianz aus exzellenter Forschung, mutigem Unternehmertum und unterstützender Politik.“
– Resümee des Abends
Im Zentrum der Debatte standen konkrete Lösungsansätze: Von der Notwendigkeit einer forcierten Kreislaufwirtschaft über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Fertigung bis hin zur Ausbildung der Fachkräfte von morgen.
Dr. Sebastian Schlund betonte in seiner Eröffnungsrede, dass die Zeit der bloßen Absichtserklärungen vorbei sei. Es brauche jetzt Investitionen in Schlüsseltechnologien und eine Entbürokratisierung, um Innovationen schneller auf den Boden zu bringen.
15. November 2025
Zukunft sichern: Österreich als führender Produktionsstandort
Eine Stellungnahme der ÖWGP: Gefordert wie nie zuvor
Österreich zählt zu den stärksten Industriestandorten Europas – doch genau diese Stärke ist aktuell ernsthaft gefährdet. In keinem anderen EU-Land sind die Lohnstückkosten seit 2020 so stark gestiegen, während gleichzeitig die Energiepreise zeitweise über dem EU-Durchschnitt lagen.
Die Folge: Österreich verliert rasant an Wettbewerbsfähigkeit, Produktionsverlagerungen ins Ausland nehmen spürbar zu, erste Anzeichen einer schleichenden Deindustrialisierung treten bereits auf.
„Wenn wir jetzt nicht handeln, wird Österreichs Wohlstand innerhalb eines Jahrzehnts massiv unter Druck geraten.“
– Die ÖWGP warnt
Die veröffentlichte Stellungnahme zeigt klar auf, wo Hebelwirkung besteht und welche Maßnahmen jetzt ergriffen werden müssen:
-
Sofortige Produktivitätssteigerungen
Durch Automatisierung, Digitalisierung und konsequenten Einsatz von KI – die entscheidenden „Produktivitätsbooster“. -
Neue industrielle Wertschöpfung
Fokus auf den zweiten Teil der Kreislaufwirtschaft: automatisierte Demontage, Sortierung und Remanufacturing. -
Beschleunigter Wissenstransfer
Engere Vernetzung zwischen Universitäten, Industrie und Politik, um Innovation schneller in die Anwendung zu bringen.
Nur durch koordiniertes Handeln von Wissenschaft, Industrie und Politik kann Österreich seine industrielle Basis sichern, technologische Exzellenz ausbauen und als innovatives, nachhaltiges und wettbewerbsfähiges Produktionsland Europas weiterhin eine führende Rolle einnehmen.
📄 Stellungnahme herunterladen (PDF) →
Grafik: TU Graz / IFT
28. September 2023
Veranstaltung
Einladung: IFT-Tagung Production Engineering Graz (PEG2023)
Leistungsschau und Fachvorträge in der Aula der TU Graz
Wir laden herzlich zur IFT-Tagung Production Engineering Graz (PEG2023) ein. Die Veranstaltung bietet hochkarätige Vorträge aus der Welt der Produktionstechnik und dient gleichzeitig als Leistungsschau anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Institutsleitung durch Prof. Franz Haas.
Die Schwerpunkte der Tagung:
- Zerspanungstechnik
- Metalladditive Fertigung
- Smart Factory
- Fluidtechnik
- Batteriefertigung
- Kreislaufwirtschaft
📍 Ort: Aula der TU Graz
🕗 Beginn: 08:30 Uhr
🕗 Beginn: 08:30 Uhr
Erfahren Sie die aktuellsten Forschungsergebnisse, insbesondere im Bereich der Batteriefertigung und zum Generalthema Kreislaufwirtschaft, und nutzen Sie die Gelegenheit zum fachlichen Austausch.
August 2023
EFA 2023
Alpbach, Tirol
Die ÖWGP zu Gast auf dem Europäischen Forum Alpbach
Impulse für eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Industrie
Das Europäische Forum Alpbach (EFA) bringt jedes Jahr die innovativsten Köpfe aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Kultur und Wissenschaft zusammen nach Österreich, um Ideen für ein starkes und demokratisches Europa voranzutreiben. Eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Industrie stellt in diesem Rahmen mit Sicherheit eine der fundamentalen Voraussetzungen dar.
Im Rahmen des Praxisfrühstücks Industrie 4.0 hatte Sebastian Schlund, amtierender Präsident der ÖWGP, die Gelegenheit, vor ca. 100 Interessierten die aktuellen Entwicklungen der ÖWGP zu präsentieren.
In Entstehung (Preview)
📄 Positionspapier: „Nachhaltige Wertschöpfung“
In diesem für den Jahreswechsel 2023/24 erwarteten Papier wird die bevorstehende Ausgestaltung der Twin Transition der österreichischen Industrie samt ihrer erwartbaren Chancen und Risiken aus Sicht der österreichischen Produktionstechnik dargelegt.
In der anschließenden Diskussion wurde von zahlreichen Anwesenden die Qualität und Bedeutung des vorangegangenen Positionspapiers „New Deal in Production“ (2021) hervorgehoben.
Der Austausch wurde auf dem anschließenden Tiroler Technologiebrunch intensiviert, wo das Thema mit Vertretern aus Industrie, Wissenschaft und Politik in zahlreichen Gesprächen weiter vertieft werden konnte.
10 Jahre ÖWGP (v.l.o.n.r.u): Friedrich Bleicher, Alois Ferscha, Bruno Buchmayr, Franz Haas, Sebastian Schlund
30. August 2023
Jubiläum
10 Jahre ÖWGP
Eine Dekade "Österreichische Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktionstechnik" ist Anlass zum Feiern.
Am 17. Juni 2013 gründeten vierzehn Professoren in Wien die "Österreichische Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktionstechnik (ÖWGP)". Mit Unterzeichnung der Gründungsurkunde verpflichteten sie sich, die akademische Forschung und Lehre an österreichischen Universitäten auf dem Gebiet der Produktionstechnik zu fördern.
Dieses Ziel setzt die ÖWGP seither kontinuierlich durch gemeinsame Veranstaltungen und Publikationen sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses durch den jährlich vergebenen ÖWGP-Dissertationspreis und den ÖWGP-Zukunftspreis um.
Fit für die Zukunft
Unterstützt durch das BMK repräsentiert die ÖWGP heute die Stimme der wissenschaftlichen Produktionstechnik. Gerade in Zeiten der digitalen Transformation und Klimawende fördert die ÖWGP die zukunftsfeste Ausrichtung am Standort Österreich. So zeigt das Weißbuch „New Deal in Production“ innovative Lösungsmöglichkeiten auf.
„Die ÖWGP wurde von uns ursprünglich mit dem Ziel initiiert, unser F&E-Programm strategisch zu begleiten. Heute leistet sie [...] auch eine wichtige Arbeit in der Nachwuchsförderung. Wir wünschen der ÖWGP alles Gute für die Zukunft.“
Mag. Michael Wiesmüller, Leiter der Abteilung Schlüsseltechnologien im BMK
Effizienzsteigerung durch Innovationen
Gründungspräsident Fritz Bleicher betont den bedeutenden Beitrag der sachverarbeitenden Industrie. Heute stellen neben der Automatisierung vor allem die Digitalisierung und die Dekarbonisierung (Twin Transition) die wesentlichen Innovationstreiber dar.
Alois Ferscha (Präsident 2020–2022) präzisiert, dass die Weiterentwicklung der KI zu völlig neuen Einsatzszenarien geführt hat: „Produkte und Produktionssysteme werden in Zukunft mehr ‚ineinander verschränkt’ sein als je zuvor.“
Franz Haas (Präsident 2018–2020) betont das visionäre Identifizieren von Zukunftstrends, wie aktuell die Kreislaufwirtschaft, als zentrale Aufgabe. Zudem sei die Vernetzung, etwa zur deutschen WGP, essentiell.
Die Präsidentschaft
Ursprünglich aus den drei Universitäten der TU Austria gegründet, umfasst die ÖWGP heute Professoren der TU Wien, TU Graz, MU Leoben, JKU Linz und Universität Innsbruck. Der Vorsitz wechselt im zweijährlichen Turnus:
- 🔹 Sebastian Schlund (Aktuell, TU Wien)
- 🔹 Friedrich Bleicher (TU Wien)
- 🔹 Bruno Buchmayr (MU Leoben)
- 🔹 Franz Haas (TU Graz)
- 🔹 Alois Ferscha (JKU Linz)
Rückfragehinweis:
Univ. Prof. Dr.-Ing. Sebastian Schlund
Institut für Managementwissenschaften, TU Wien
Telefon: +43 1 58801 33054
E-Mail: sebastian.schlund@tuwien.ac.at
Univ. Prof. Dr.-Ing. Sebastian Schlund
Institut für Managementwissenschaften, TU Wien
Telefon: +43 1 58801 33054
E-Mail: sebastian.schlund@tuwien.ac.at
Neu gewählter Vorstand (v.l.n.r.): Gabriele Kotsis, Alois Ferscha, Sebastian Schlund, Robert Weidner, Ralf Schledjewski
15. Februar 2022
Semmering
Neuer Vorstand gewählt: Sebastian Schlund übernimmt Präsidentschaft
Frühjahrstagung und Generalversammlung am Semmering
Am 15. Februar 2022 fand die Frühjahrstagung sowie die Generalversammlung der ÖWGP am Semmering statt. Dabei blickten die Mitglieder auf ein erfolgreiches Jahr 2021 zurück und setzten Schwerpunkte für das Jahr 2022.
👋 Herzlich Willkommen in der ÖWGP
Wir freuen uns über zwei neue Mitglieder im Kreis der ÖWGP:
- Univ.-Prof. Dr.-Ing. Stefanie Elgeti (TU Wien)
- Univ.-Prof. Dr. Gabriele Kotsis (JKU Linz)
Ein zentraler Punkt der Versammlung war die Neuwahl des Vorstands. Die Generalversammlung wählte Univ.-Prof. Dr.-Ing. Sebastian Schlund zu ihrem neuen Präsidenten.
Neuer Präsident
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Sebastian Schlund
TU Wien (BMK-Stiftungsprofessur Industrie 4.0, Institut für Managementwissenschaften) & Fraunhofer Austria Research GmbH
Das Vorstandsteam 2022–2024
-
Vizepräsident
Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Robert WeidnerUniversität Innsbruck
-
Vizepräsident
Univ.-Prof. Mag. Dr. Alois FerschaJKU Linz
-
Kassier
Univ.-Prof. Dr. Ralf SchledjewskiMU Leoben
-
Schriftführerin
Univ.-Prof. Dr. Gabriele KotsisJKU Linz
Der neue Vorstand wird sein Amt zwei Jahre lang ausüben. Für die kommende Amtsperiode wurden zwei klare Schwerpunkte definiert: Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und das zentrale Zukunftsthema Nachhaltigkeit.
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